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Rick Bolus High Potential “Blue-Chip” Basketball Camp

September 15th, 2018

Rick Bolus High Potential “Blue-Chip” Basketball Camp is a youth basketball camp organization that holds camps annually during the summer months. The camp was created by basketball scout Rick Bolus who is based out of Kentucky. The camps are primarily held at Georgetown College in Georgetown, KY.

The “Blue-Chip” Basketball Camp began in 1980 for the purpose of providing exposure and evaluation for middle and high school level basketball players during the summer offseason. Bolus has served as a basketball scout since 1973 when he started the High Potential recruiting service. The camp was created particularly to help provide awareness for talented “sleepers” that could otherwise go unnoticed by college recruiters and coaches. “Blue-Chip” camps have been held primarily at colleges and universities in the state of Kentucky which include Northern Kentucky University, Bellarmine University, Campbellsville University, and Georgetown College.

“Blue-Chip” camps have been featured in USA Today and the Louisville Courier-Journal.

Franz Lenk

September 10th, 2018

Franz Lenk (* 21. Juni 1898 in Langenbernsdorf; † 13. September 1968 in Schwäbisch Hall) war ein deutscher Künstler und ein Vertreter der Neuen Sachlichkeit.

Nach einer Lehre als Dekorationsmaler und Lithograph von 1912 bis 1915 nahm Franz Lenk 1916 ein Malerei-Studium bei Richard Müller und Ludwig von Hofmann an der Dresdner Akademie auf. Lenk wurde zum Kriegsdienst eingezogen. Er führte seine Studien ab 1922 bei Richard Dreher, Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer fort. 1924 bis 1925 studierte er bei Robert Sterl.

Nach seiner Übersiedlung 1926 nach Berlin war Lenk 1928 Mitbegründer der Gruppe „Die Sieben“ mit Theo Champion, Adolf Dietrich, Hasso von Hugo, Alexander Kanoldt, Franz Radziwill und Georg Schrimpf. 1929 war Lenk Mitglied im Verband Berliner Künstler, 1936 Vorstandsmitglied der Berliner Secession und 1937 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. 1933 nahm er an der umstrittenen und von den Nationalsozialisten zeitweilig geschlossenen Ausstellung 30 Deutsche Künstler in der Galerie Ferdinand Möller in Berlin teil. Eine Studienreise führte Lenk 1934 zusammen mit Otto Dix in den Hegau. Im Jahr darauf folgte eine Doppelausstellung von Franz Lenk mit dem damals verfemten Otto Dix in der Galerie Nierendorf Berlin. Franz Lenk gehörte zur ersten Generation der Neuen Sachlichkeit in Dresden.

1933 wurde sein Sohn, der spätere Bildhauer Thomas Lenk, geboren. 1934 gehörte Lenk zu den Unterzeichnern des Aufrufs der Kulturschaffenden. Von 1933 bis 1936 war Franz Lenk Mitglied des Präsidialrates der Reichskammer der bildenden Künste. Ebenfalls 1933 erfolgte die Berufung als Professor an die Vereinigten Staatsschulen in Berlin. Lenk setzte sich für verfolgte Kollegen ein, verweigerte 1937 eine Beteiligung an der Großen Deutschen Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst und legte sein Lehramt an den Vereinigten Staatsschulen aus Protest gegen die Diffamierung von Kollegen und gegen die repressive „Kunstpolitik“ im „Dritten Reich“ nieder. Lenk zog sich 1938 nach Orlamünde in Thüringen zurück. 1944 zog er nach Württemberg. 1950 erhielt er einen Lehrauftrag am Carnegie Institute in Pittsburgh. 1959 ließ sich Lenk in Schwäbisch Hall nieder, wo er Kulturbeauftragter der Stadt wurde.

Franz Lenk war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.

Großer Harlekinfrosch

September 3rd, 2018

Großer Harlekinfrosch (Pseudis paradoxa)

Der Große Harlekinfrosch (Pseudis paradoxa), auch Paradoxer Frosch genannt, ist ein Froschlurch aus der Familie der Laubfrösche (Hylidae). Er ist ein ungewöhnlicher Vertreter der Harlekinfrösche (Pseudis), der als Kaulquappe bis zu 25 Zentimeter lang werden kann, als erwachsenes Tier aber auf eine Länge von nur 4,5 bis 7,5 Zentimeter zusammenschrumpft.

Aus dem Hautsekret von Pseudis paradoxa konnten mehrere Substanzen mit antimikrobieller Wirkung isoliert werden, die für medizinische Anwendungen von Interesse sind.

Der Große Harlekinfrosch ähnelt im Aussehen dem Teichfrosch. Er ist grün mit dunkelgrünen bis olivgrünen Streifen. Bei den weiblichen Tieren ist die Kehlregion weißlich hell mit vereinzelten Sprenkeln. Der Kopf ist kurz und läuft vorne spitz zu, die Augen sind wulstig. Die ovalen Pupillen sind waagerecht gestellt. Die Haut ist sehr glitschig. Die mit Schwimmhäuten zwischen den Zehen ausgestatteten Hinterbeine sind kräftig und deutlich länger als die Vorderbeine. An den Vorderbeinen fällt der abgespreizte Daumen auf, die langen Finger werden zum Fangen von Beutetieren und zum Graben im Schlamm eingesetzt. Zur Verstärkung der Beine besitzt Pseudis paradoxa einen zusätzlichen Knochen zwischen den beiden äußeren Zehen.

Durch diesen Körperbau ist der Große Harlekinfrosch sehr gut an das Leben im Wasser angepasst. Er verbringt sein Leben fast ausschließlich im Wasser, meist knapp unter der Wasseroberfläche schwimmend und durch Pflanzen verborgen, kann aber leicht Trockenperioden durch das Eingraben in den Boden überstehen. Der Große Harlekinfrosch ernährt sich hauptsächlich von Insekten und kleineren Amphibien.

Der Große Harlekinfrosch zählt zu den nachtaktiven Fröschen, nur während der Paarungszeit sind die Tiere auch tagsüber aktiv. Während der Paarungszeit locken die Männchen, die meist etwas kleiner als die Weibchen sind, diese mit ihrem charakteristischen Quaken herbei. Die Weibchen legen den schaumigen Laich an Wasserpflanzen ab, die Befruchtung der Eier erfolgt außerhalb des Körpers.

Die Embryos wachsen zu grünlichen Kaulquappen mit einer äußerst ungewöhnlichen Länge heran. Während die erwachsenen Tiere nur 4,5 bis 7,5 cm lang sind, erreichen die Larven nach vier Monaten kurz vor ihrer Metamorphose eine Länge von bis zu 27 cm, das ist drei- bis fünfmal so groß wie nach der Metamorphose. Obwohl der Große Harlekinfrosch zu den kleineren Fröschen zählt, sind seine Larven die größten bekannten Kaulquappen. Es wird angenommen, dass das Wachstum der Larven durch das Hormon Prolaktin ausgelöst wird.

Aufgrund seiner ungewöhnlichen Entwicklung erhielt der Frosch seinen Namen „Paradoxer Frosch“. Die ersten Berichte über diese Frösche schrieben irritiert von einer umgekehrten Entwicklung der Frösche hin zu Kaulquappen. Die Naturforscherin Maria Sibylla Merian beschrieb bei ihrer Expedition in Suriname um 1700 erstmals Pseudis paradoxa als einen Frosch, der sich „in einen Fisch verwandelt.“ Die wissenschaftliche Erstbeschreibung erfolgte 1758 durch Carl von Linné.

Vom Großen Harlekinfrosch sind fünf Unterarten bekannt:

Der Große Harlekinfrosch ist auf der Insel Trinidad sowie auf dem südamerikanischen Kontinent östlich der Anden von Kolumbien bis in das nördliche Argentinien weit verbreitet. Der Frosch bevorzugt stehende Gewässer und wird bei tropischem und subtropischem Klima in Höhen von bis zu 1000 m vorgefunden.

Die Kaulquappen gelten in einigen Regionen Südamerikas als Delikatesse; da der Große Harlekinfrosch aber sehr scheu ist, gilt sein Bestand nicht als gefährdet. In Terrarien wird Pseudis paradoxa selten gehalten, zur Zucht dieser Frösche ist wenig bekannt.

Aus dem Hautsekret des Großen Harlekinfroschs konnten vier Peptide isoliert werden, deren antimikrobielle Wirkung in Laborversuchen nachgewiesen wurde. Diese Pseudine schützen den Frosch vor Infektionen.

Mit dem im Labor synthetisierten Peptid Pseudin-2 wiesen Anfang 2008 Wissenschaftler von der University of Ulster in Nordirland und der University of the United Arab Emirates in Al-Ain nach, dass diese Substanz die Bildung von Insulin im menschlichen Körper anregen kann. Damit könnte Pseudin-2 zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt werden. Bezüglich des Wirkmechanismus zählt Pseudin-2 zu der neuen Klasse der Inkretinmimetika, deren bekanntester Vertreter, der Wirkstoff Exenatid, ebenfalls tierischen Ursprungs ist.

Gandhara (song)

September 3rd, 2018

Gandhara (ガンダーラ, Gandāra) is a song by Japanese rock band Godiego, serving as their 7th single. “Gandhara” was used as the ending theme song for the first season of the television drama Saiyūki, known in the English speaking world as Monkey. “Gandhara” was originally released in Japan on October 1, 1978, but it was later released in the United Kingdom in 1980 to coincide with the British broadcast of Monkey. “Gandhara” reached number 2 on both the Oricon and The Best Ten charts in Japan, while the British release reached 56 on the UK Singles Chart.

Godiego recorded the song in both Japanese and English, with a hybrid Japanese & English version being included on the releases in the UK. The entirely English version appears on the album Magic Monkey in Japan.

Monkey Majik covered “Gandhara” as one of the tracks on their single “MONKEY MAJIK×MONKEY MAGIC”.

Andrzej Niemczyk

August 28th, 2018

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Andrzej Niemczyk (né le à Łódź et mort le ) est un joueur polonais, entraineur de l’équipe de Pologne de volley-ball féminin, dont il est considéré comme le parrain.

Après sa carrière de joueur, Andrzej Niemczyk entraine l’équipe féminine de ChKS Łódź, avec laquelle il obtient la montée en ligue 1, puis le titre national en 1976. Il prendra en charge l’Équipe de Pologne de volley-ball féminin pendant deux années (entre 1975 et 1977), puis part pour l’Allemagne, où le club de Bayer Lohhof ainsi que l’équipe nationale lui offre un beau palmarès en quelque dix années. Après cette faste période, il arrive en Turquie, pour accompagner les équipes de Eczacibasi Stambuł et Vakifbank Ankara. En Pologne, la démission de Zbigniew Krzyżanowski en avril 2003 le rappelle au pays, pour lequel il prend les fonctions d’entraineur national féminin. Il remporte le titre européen en 2003, en Turquie, puis 2005 en Croatie. Il démissionne après le mauvais résultat du Grand Prix 2006 et le départ de Małgorzata Glinka, mais une lettre ouverte des joueurs polonais envoyée aux instances dirigeantes lui permet d’accéder au poste de sélectionneur.

Marié à trois reprises (dont avec la joueuse Barbara Hermel), Andrzej Niemczyk a quatre filles qui se distinguent elles aussi au volley-ball, Natascha, Saskia, Małgorzata et Kinga.

Stephan Palla

August 26th, 2018

Stephan Palla (* 15. Mai 1989 in Mauerbach) ist ein philippinisch-österreichischer Fußballspieler auf der Position des Abwehrspielers.

Der Sohn eines ungarischen Vaters und einer philippinischen Mutter begann seine aktive Karriere als Fußballspieler im August 1996 im Nachwuchsbereich des SC Mauerbach in Niederösterreich, bei dem auch seine Brüder Juanito und Dominic ihre Amateurkarrieren begannen. Dort durchlief er nur wenige Jugendspielklassen und wurde bereits im Jahre 1998 als Kooperationsspieler an die Jugend des SK Rapid Wien abgegeben. Dabei war er bis zum Juni 2000 ausschließlich als Kooperationsspieler im Nachwuchs tätig und wurde daraufhin fix vom Verein übernommen. Nach einigen Jahren in der Jugendabteilung und der Akademie (2003 bis 2007) kam er während der Spielzeit 2006/07 erstmals in den Kader der Amateure von Rapid Wien mit Spielbetrieb in der drittklassigen österreichischen Regionalliga Ost. Zudem war er während der gesamten Saison auch noch in der U-19-Mannschaft des Vereins im Einsatz. Sein Debüt für die Amateure kam er am 3. Juni 2007, dem vorletzten Spieltag, als er bei der 1:4-Niederlage gegen SKN St. Pölten in der 52. Spielminute für Sebastian Protiwa eingewechselt wurde. Am darauffolgenden Spieltag war Palla bereits die volle Spieldauer im Einsatz.

In der Saison 2007/08 trainierte der Verteidiger in der Kampfmannschaft von Rapid mit, kam aber nur zu einem Kurzeinsatz in der Bundesliga, als er gegen Wacker Innsbruck am 29. März 2008 in der 88. Minute für Andreas Dober eingewechselt wurde. Daneben war er in 24 Ligaspielen für die Rapid Amateure im Einsatz und blieb dabei ohne Torerfolg. Trotz seines nur kurzen Bundesligaeinsatzes in dieser Saison durfte sich Palla österreichischer Meister nennen, da der Verfolger FC Red Bull Salzburg in der Endtabelle mit sechs Punkten Abstand auf Rang 2 lag.

Während der Saison 2008/09 war der junge Abwehrspieler in 15 Meisterschaftsspielen für die Amateure im Einsatz, dazu kamen weitere zwei Einsätze in der Bundesliga. Nach dem nur kurzen Einsatz in der Bundesliga 2007/08 war Palla am 31. Oktober 2008 (2:0-Heimsieg über Kapfenberg) bereits die volle Spieldauer im Einsatz. Bei seinem erst dritten Profiligaeinsatz am 4. November 2008 war er von Beginn an im Einsatz und gab in der 32. Minute die Vorlage für den Ausgleichstreffer zum 1:1 von Nikica Jelavić. Nachdem Palla in der 37. Spielminute mit der Gelben Karte verwarnt wurde, wurde er bereits in der 38. Minute durch Christopher Drazan auf der Verteidigerposition ersetzt. Das Nachtrags-Auswärtsspiel gegen den SK Austria Kärnten endete in einem 3:3-Remis.

Nachdem Palla von vielen, unter anderem auch vom Rapid-Coach Peter Pacult, als großes Talent angesehen wurde und von Pacult auch die Möglichkeit bekam, sich zu beweisen, konnte Palla diese Chance nicht nützen. Durch disziplinäre Probleme, schwache Trainingsleistungen und einer Verletzung stand er einige Zeit nicht mal mehr im Amateurkader des Vereins. Nach dem Missmut, der sich mit der Zeit breit machte, folgte im Sommer 2009, kurz vor der Saison 2009/10 Pallas leihweiser Abgang nach Vorarlberg. Dort wurde er Anfang August vom FC Lustenau 07 in die Mannschaft, die ihren Spielbetrieb in der zweitklassigen österreichischen Ersten Liga hat, aufgenommen. Im akuten Bedarfsfall hätten die Wiener Palla auch während der laufenden Saison wieder zurück in die Mannschaft holen können, was sie jedoch in weiterer Folge nicht taten.

Nach zehn Ligaspieleinsätzen sowie zwei Einsätzen im ÖFB-Cup 2009/10 wurde Palla nach eher schlechten Leistungen im Dezember 2009 wieder zurück zum SK Rapid Wien geschickt. Da dieser mit den bisherigen Leistungen Pallas ebenfalls unzufrieden war, musste eine Alternativlösung gefunden werden. Danach vermittelte der ehemalige österreichische Profifußballspieler und nunmehrige Trainer Kurt Garger den jungen Verteidiger zu seinem aktuell betreutem Team, der Kampfmannschaft des DAC Dunajská Streda. Die Mannschaft, bei der er Mitte Jänner 2010 unterschrieb, hat ihren Spielbetrieb seit der Saison 2008/09 in der Corgoň liga, der höchsten Spielklasse im slowakischen Fußball.

Neben Bartoloměj Kuru, Richi Wemmer und Markus Seelaus war Palla zu diesem Zeitpunkt einer von vier Österreichern im Profikader der Slowaken. Nach 14 Spielen in der Slowakei und Platz Zehn im Endklassement 2009/10 kehrte er wieder nach Österreich zurück. Palla wurde von Rapid Wien an den FC Admira Wacker Mödling verliehen. Mit der Admira schaffte er in der Saison 2010/11 den Aufstieg von der Ersten Liga in die Bundesliga und war auch in den folgenden zwei Spielzeiten für die Niederösterreicher im Einsatz. 2013 kehrte er zu seinem Stammverein Rapid Wien zurück, stand in der Spielzeit 2013/14 aber nur sieben Mal in der Startformation. Nachdem sein Vertrag im Sommer 2014 nicht verlängert wurde, wechselte er ablösefrei zum Wolfsberger AC und seinem ehemaligen Trainer Dietmar Kühbauer. Bei den Kärntnern unterschrieb Palla einen Vertrag über zwei Jahre.

Zur Saison 2018/19 wechselte er zum Ligakonkurrenten SKN St. Pölten, bei dem er einen bis Juni 2019 laufenden Vertrag erhielt. Im Juli 2018 löste er seinen Vertrag, wenige Tage vor dem ersten Pflichtspiel in jener Saison, jedoch wieder auf.

Nachdem sich Palla vorwiegend in der U-19-Akademiemannschaft von Rapid und bei der Amateurmannschaft in der Regionalliga Ost bemerkbar gemacht hatte, wurde er bald ins österreichische U-17-Nationalteam geholt. Wenig später folgte die Einberufung in Österreichs U-18-Auswahl. Nach 23 Länderspieleinsätzen (U-17 und U-18) wurde er in den österreichischen U-19-Kader nominiert. Für die Mannschaft absolvierte er zehn Länderspiele.

2015 wurde Palla in den Kader des philippinischen Nationalteams einberufen und debütierte in der WM-Qualifikation gegen Bahrain.

Mario Andretti

August 20th, 2018

Mario Gabriele Andretti (Montona, 28 febbraio 1940) è un pilota automobilistico italiano naturalizzato statunitense, attivo sia negli Stati Uniti sia in Europa.

Nato nel 1940 a Montona nell’allora provincia di Pola, all’epoca italiana, lasciò l’Istria nel dopoguerra quando la famiglia, dopo l’assegnazione della regione alla Jugoslavia, fu dislocata in un campo profughi di Lucca. Prima di lasciare l’Italia svolse il lavoro di aiutante meccanico in una officina di Lucca. Appassionato di automobilismo corse le primissime gare all’età di tredici anni e fu spettatore della Mille Miglia. Nel 1955 ottenne, insieme alla sua famiglia, il visto di ingresso per gli Stati Uniti stabilendosi a Nazareth, in Pennsylvania, e nel 1964 divenne cittadino statunitense.

Mario e suo fratello gemello Aldo cominciano a correre nel 1958 in gare locali di “dirt track” alternandosi alla guida di una vettura turismo da loro elaborata, ottenendo subito risultati ottimi e, dopo un incidente quasi fatale occorso al fratello alla fine della loro stagione di debutto, Mario passa alle “sprint cars” e poi alle “midget” (categorie che gareggiano su corti ovali sterrati) e poi nel 1963 di nuovo alle “sprint cars” nelle gare organizzate dall’USAC. Sotto le insegne di quest’ente organizzatore, gestore dell’USAC National Championship – categoria di punta delle monoposto americane che, nata dall’AAA e decaduta nella prima fase di vita della CART (1979-1995), si rivitalizzò riproponendosi sotto mutata nomenclatura, IRL (Indy Racing League) nel 1996 – comincia a crearsi una solida reputazione: in queste gare per monoposto (disputate su vari ovali e su qualche tracciato stradale) ottenne la prima vittoria nel 1965, conquistando quell’anno anche il titolo e riconfermandosi nel 1966. Come molti piloti attivi negli stessi anni si cimenta contemporaneamente in diverse categorie: alla fine del 1965 debutta con le vetture sport, con cui disputerà per lunghi anni gare selezionate del campionato CanAm e del Mondiale Marche, conquistando per ben tre volte la 12 Ore di Sebring (assoluta nel 1967 e nel 1970, vittoria di classe nel 1969) e salendo più di una volta sul podio della 24 Ore di Le Mans, cui partecipa per la prima volta nel 1966 al volante di una Ford GT40, mentre nel 1967 partecipa al campionato NASCAR, vincendo poi in questa categoria la 500 miglia di Daytona.

L’anno seguente fece il suo esordio in Formula 1 con la Lotus. Iscritto, non partecipò al Gran Premio d’Italia, conquistò la pole position nella sua prima apparizione al Gran Premio degli Stati Uniti. Anche nel 1969 corse con la Lotus per tre Gran Premi senza riuscire mai a vedere la bandiera a scacchi. Nella stagione affrontò anche il campionato USAC, che vinse, aggiudicandosi anche la 500 miglia di Indianapolis.

Nel 1970 passò alla March con cui corse 5 Gran Premi e conquistò il suo primo podio (terzo) nel Gran Premio di Spagna. La Ferrari lo ingaggiò per la stagione 1971. Andretti ottenne subito la vittoria nel Gran Premio d’apertura in Sud Africa, condita con il giro più veloce. Anche nella stagione successiva il pilota italoamericano corse per il cavallino alcuni gran premi di formula 1, ottenendo 4 vittorie in gare riservate per vetture sport.

Dopo un anno di assenza dalla formula 1 durante il quale corse assiduamente in America, Andretti vi tornò nel 1974 con una scuderia statunitense, la Parnelli. Con questa scuderia nel 1975 conquistò punti in Svezia (quarto) e Francia (quinto), nonché il giro più veloce in Spagna.

Dopo un gran premio con la Lotus (Brasile) e due con la Parnelli (Sud Africa e Gran Premio degli Stati Uniti-Est in cui conclude sesto), Andretti nel 1976 concluse la stagione con la scuderia di Chapman. Ottenne una vittoria nell’ultima gara (Gran Premio del Giappone), interrompendo un digiuno per la casa inglese che durava da 31 gare; una pole position (sempre in Giappone) e due podi (Gran Premio del Canada e Gran Premio d’Olanda).

Nel 1977 la Lotus lanciò il modello 78, la prima vettura da Gran Premio che sfruttava l’effetto suolo. Andretti conquistò 4 vittorie, 7 pole, 4 giri veloci e chiuse terzo nel campionato mondiale.

Con il modello 79 la Lotus diventò imbattibile l’anno seguente, che incoronò Andretti Campione del mondo. Le 6 vittorie, i 3 giri più veloci e le 8 pole position dimostrano la superiorità del pilota italoamericano (agevolata anche dagli ordini di scuderia che imposero al suo compagno Ronnie Peterson di non attaccarlo) e della Lotus. La vittoria fu amara in quanto coincise con Gran Premio d’Italia durante il quale proprio il compagno Peterson morì per i postumi di un incidente al via della gara.

Le due rimanenti stagioni con la Lotus furono deludenti. Nel 1979 Andretti lottò per il titolo solo nelle prime gare, conquistando l’unico podio in Spagna.

Nel 1980 addirittura conquistò un solo punto all’ultima gara (Gran Premio degli Stati Uniti-Est).

Passò con l’Alfa Romeo l’anno seguente, conquistando un quarto posto nella gara d’esordio (Gran Premio degli Stati Uniti-Ovest). Chiuse la sua carriera in Formula 1 nel 1982, correndo un Gran Premio per la Williams a Long Beach e gli ultimi due per la Ferrari, orfana di Didier Pironi. Il grande ritorno fu positivo: Andretti conquistò la pole position nel Gran Premio di Monza, chiudendo terzo e contribuendo alla vittoria del titolo costruttori della scuderia italiana.

Chiuse la sua carriera in Formula 1 a Las Vegas con un ritiro. In occasione del Gran Premio degli Stati Uniti-Est 1984, fu aggiunto dalla scuderia Renault come riserva, in qualità di potenziale sostituto di Tambay, il quale si era infortunato a Monaco a seguito di un incidente che aveva coinvolto anche il compagno di squadra del francese Warwick.

In carriera nella Formula 1 ha vinto in tutto 12 Gran Premi validi per il campionato del mondo, ha conquistato 180 punti e ha condotto in testa per 799 giri (3.577 km).

Abbandonata la Formula 1, continuò per molti anni nelle altre due massime serie a ruote scoperte, contando che il titolo USAC pur sempre continuava ad essere assegnato fino al 1995, computando la sola gara della 500 Miglia di Indianapolis. Vinse assieme alla scuderia Newman-Haas il titolo nel 1984. Dal 1983 al 1994 corse esclusivamente con la scuderia fondata dall’attore Paul Newman e da Carl Haas, che sarà coinvolto nel 1985 nel progetto ‘Lola Beatrice’ F1. Annuncia il suo ritiro dalle corse in monoposto alla fine del 1994, dichiarando però la sua intenzione di correre ancora alla 24 ore di Le Mans, cosa che farà in alcuni degli anni successivi, fino al 2000, sua ultima partecipazione. Nella stessa stagione disputa anche una gara al volante di una Porsche GT. Si dedica quindi alla co-gestione del team di proprietà del figlio Michael. Proprio con una monoposto di questo team torna in pista nel 2003, a 63 anni, per una sessione di prove private sul circuito di Indianapolis, con l’intento non dichiarato di qualificare la vettura e forse di prendere parte alla successiva 500 miglia. Ma quello che avrebbe potuto essere un clamoroso e storico ritorno si conclude con un drammatico incidente durante quello stesso test, dal quale fortunatamente il pilota esce illeso. Ma neppure questa volta Mario Andretti conclude definitivamente la propria carriera. Lo si vedrà spesso pilotare quelle particolari auto biposto derivate dalle monoposto indy, con l’abitacolo allungato posteriormente e con l’aggiunta di un sedile per il passeggero, create per far provare il brivido della velocità a giornalisti e appassionati. In seguito circolerà anche la voce di una sua probabile partecipazione alla 24 ore di Daytona, ma il progetto non si concretizzerà per mancanza di sponsor. Alla fine del 2012, a quasi 73 anni, compie alcuni giri di pista sul circuito di Austin, prima del gran premio del Texas di Formula 1, al volante della vecchia Lotus 78 con la quale si laureò campione del mondo 34 anni prima.

È capostipite di una vera e propria dinastia di piloti. Il figlio Michael è stato un campione CART (mentre la sua unica stagione in F1 – 1993 in McLaren – è stata molto negativa) così come sono stati o sono tuttora piloti professionisti l’altro figlio Jeff, il nipote John (figlio del fratello) e il figlio di Michael, Marco, che nell’inverno 2006 svolse dei test di Formula 1 con una Honda.

Dal 2005 ebbe l’onore di essere inserito nell’Automotive Hall of Fame che raggruppa le più importanti personalità distintesi in campo automobilistico. Nel 2006 è stato nominato commendatore della Repubblica Italiana. Nel 2007 è stato nominato sindaco del libero Comune di Montona in esilio.

Nella sua lunga e prestigiosa carriera ha corso 897 gare vincendone 111 e segnando 109 pole positions.

Nel 2015 gli è stato conferito presso la Camera dei Deputati il Premio America della Fondazione Italia USA.

Nel 2016 ha ottenuto la cittadinanza onoraria della Città di Lucca, città nella quale ha iniziato a coltivare la sua passione per le automobili.

Altri progetti

Farina (1950) · Fangio (1951) · Ascari (1952, 1953) · Fangio (1954, 1955, 1956, 1957) · Hawthorn (1958) · Brabham (1959, 1960) · P. Hill (1961) · G. Hill (1962) · Clark (1963) · Surtees (1964) · Clark (1965) · Brabham (1966) · Hulme (1967) · G. Hill (1968) · Stewart (1969) · Rindt (1970) · Stewart (1971) · Fittipaldi (1972) · Stewart (1973) · Fittipaldi (1974) · Lauda (1975) · Hunt (1976) · Lauda (1977) · Andretti (1978) · Scheckter (1979) · Jones (1980) · Piquet (1981) · K. Rosberg (1982) · Piquet (1983) · Lauda (1984) · Prost (1985, 1986) · Piquet (1987) · Senna (1988) · Prost (1989) · Senna (1990, 1991) · Mansell (1992) · Prost (1993) · Schumacher (1994, 1995) · D. Hill (1996) · Villeneuve (1997) · Häkkinen (1998, 1999) · Schumacher (2000, 2001, 2002, 2003, 2004) · Alonso (2005, 2006) · Räikkönen (2007) · Hamilton (2008) · Button (2009) · Vettel (2010, 2011, 2012, 2013) · Hamilton (2014, 2015) · N. Rosberg (2016) · Hamilton (2017)

1979 Rick Mears
1980 Johnny Rutherford
1981 Rick Mears
1982 Rick Mears
1983 Al Unser
1984 Mario Andretti
1985 Al Unser
1986 Bobby Rahal
1987 Bobby Rahal
1988 Danny Sullivan

1989 Emerson Fittipaldi
1990 Al Unser Jr.
1991 Michael Andretti
1992 Bobby Rahal
1993 Nigel Mansell
1994 Al Unser Jr.
1995 Jacques Villeneuve
1996 Jimmy Vasser
1997 Alex Zanardi
1998 Alex Zanardi

1999 Juan Pablo Montoya
2000 Gil de Ferran
2001 Gil de Ferran
2002 Cristiano da Matta
2003 Paul Tracy
2004 Sébastien Bourdais
2005 Sébastien Bourdais
2006 Sébastien Bourdais
2007 Sébastien Bourdais

Инъекция (математика)

August 16th, 2018

Инъекция в математике — отображение





f




{\displaystyle f}


множества





X




{\displaystyle X}


в множество





Y




{\displaystyle Y}


(





f


:



X






Y




{\displaystyle f\colon X\to Y}


), при котором разные элементы множества





X




{\displaystyle X}


переводятся в разные элементы множества





Y




{\displaystyle Y}


, то есть, если два образа при отображении совпадают, то совпадают и прообразы:





f


(


x


)


=


f


(


y


)






x


=


y




{\displaystyle f(x)=f(y)\Rightarrow x=y}


.

Инъекцию также называют вложением или одно-однозначным отображением (в отличие от биекции, которая взаимно-однозначна). В отличие от сюръекции, про которую говорят, что она отображает одно множество на другое, об инъекции





f


:



X






Y




{\displaystyle f\colon X\to Y}


аналогичная фраза формулируется как отображение





X




{\displaystyle X}


в





Y




{\displaystyle Y}


.

Инъекцию можно также определить как отображение, для которого существует левое обратное, то есть,





f


:



X






Y




{\displaystyle f\colon X\to Y}


инъективно, если существует





g


:



Y






X




{\displaystyle g\colon Y\to X}


, при котором





g






f


=



id



X






{\displaystyle g\circ f=\operatorname {id} _{X}}


.

Понятие инъекции (наряду с сюръекцией и биекцией) введено в трудах Бурбаки и получило широкое распространение почти во всех разделах математики.

Обобщением понятия инъекции в теории категорий является понятие мономорфизма, во многих категориях эти понятия эквивалентны, однако это выполнено не всегда.

Примеры:

Одним из прикладных примеров применения понятия инъекции является организация связи «один к одному» между сущностями в реляционной модели данных. Другой пример — идеальное хеширование.

Orwell (horse)

August 14th, 2018

Orwell (1929–1948), also known as the Golden Hair Colt, was a British Thoroughbred racehorse and sire. In a career that lasted from June 1931 to September 1932 he ran eleven times and won eight races. He was the leading British two-year-old of his generation, winning five successive races in 1931 including the Champagne Stakes and the Middle Park Stakes. During this season he was one of the last notable racehorses to race without being officially named. The following year he won the 2000 Guineas at Newmarket but was beaten when starting favourite for both The Derby and the St. Leger Stakes. At the end of 1932 he was retired to stud, where his record was disappointing.

Orwell was a good-looking, medium-sized bay horse with a “docile and sensible” temperament bred by the shipping magnate Marmaduke Furness, 1st Viscount Furness. As a yearling he was sent to the sales at Doncaster where he was bought for 3,000 guineas by Washington Singer. Singer sent the colt to be trained at Manton in Wiltshire by Joseph Lawson. Orwell was sired by the wartime Triple Crown winner Gainsborough out of the mare Golden Hair, a daughter of the sprinter Golden Sun.

Until 1913, there was no requirement for British racehorses to have official names and two-year-olds were allowed to run without names until 1946. The practice of running horses unnamed had once been common, but had largely fallen out of use by the early 20th Century. Singer however, delayed naming his horse, and the colt who would become Orwell raced throughout his first season under the descriptive name of “The Golden Hair Colt”.

The Golden Hair Colt made his racecourse debut at the Derby meeting at Epsom in the early summer of 1931. He had already acquired a reputation on the basis of his performances on the training gallops and started favourite, but finished third, a failure ascribed to his lack of experience and dislike of the firm ground. It proved to be his only defeat of the year. In June he was sent to Royal Ascot where he won the Chesham Stakes and then travelled to Sandown where he won the valuable National Breeders’ Produce Stakes. By the end of July he was already regarded as one of the best of an unusually strong crop of British juveniles.

The Golden Hair Colt returned after a break to contest the prestigious Champagne Stakes at Doncaster’s St Leger meeting in September. He won emphatically by four lengths from Mowgli, creating such a favourable impression that he was described as the best two-year-old seen in Britain since The Tetrarch twenty years earlier. Speculation at the time was that he would probably be named Triton. He then took the Imperial Produce Stakes on 10 October at Kempton Park, a win which allowed Joe Lawson to break the earnings record for a trainer in a British season. On his final start of the year he ran at Newmarket in the Middle Park Stakes, one of the season’s most important races for two-year-olds. He won the race, taking his earnings to £19,468, breaking the record for a two-year-old trained in Britain which had stood since Donovan earned £16,487 in 1888. By this time he was being described as “the greatest two-year-old since Ormonde. In the Free Handicap, a ranking of the season’s best juveniles, he was given the top rating of 133 pounds, although he surprisingly had to share first place with his unbeaten stable companion Mannamead. At the conclusion of the 1931 season, the Golden Hair Colt was officially registered under the name of Orwell.

Before Orwell raced in 1932, his prospects of Classic success were improved when Mannamead broke down in training. On 8 April Orwell returned after the winter break to win the Greenham Stakes at Newbury Racecourse in which he raced over seven furlongs for the first time. Three weeks later he was stepped up to a mile for the first Classic of the season, the 2000 Guineas at Newmarket. Ridden by Robert “Bobby” Jones, he started evens (1/1) favourite in a field of eleven runners for a race run on soft ground in cool and windy conditions. Orwell looked impressive before the race and was tightly restrained by Jones in the early stages. Three furlongs from the finish he was switched left to obtain a clear run and made rapid progress to move up alongside the leader Dastur. In the closing stages he drew clear “in the smoothest possible style” and won by two lengths from Dastur with Hesperus in third.

Orwell’s pedigree (on his dam’s side) and his style of racing (he had “the action of a sprinter”) led to doubts about his ability to stay one and a half miles in the Derby, but others argued that his sire was positive influence for stamina and his stable were reported to be confident following impressive performances in exercise. In the build-up to the Epsom Classic there were rumours of plans to prevent the horse from running and he was subject to strict security, appearing in the paddock before the race surrounded by guards and preceded by a mounted policeman. His owner was not among the huge crowd, having been forbidden from attending by his doctors who feared that the excitement of seeing his colt run could prove fatal. Orwell started the 5/4 favourite for the race in a field of twenty-one runners. Jones produced him with a run on the outside in the straight but he quickly came under pressure and weakened to finish ninth behind April the Fifth. Although his defeat was initially blamed on his failure to stay the distance and inability to handle the course he was subsequently found to be lame.

Orwell did not run again before the St Leger at Doncaster on 7 September. Despite a break of more than three months and the extended distance of one and three quarter miles he was again made favourite at odds of 4/1. He briefly looked to be a threat when moving into second place two furlongs from the finish but faded and finished unplaced behind the Aga Khan’s colt Firdaussi. Three weeks after his defeat at Doncaster, Orwell was brought back in distance for the ten furlong Great Foal Stakes at Newmarket. He won the race but finished lame and was retired shortly afterwards.

Orwell was retired to stud at King Edward’s Place, Wanborough, Wiltshire. His stud career was a disappointment, and he made very little impact before his death in 1948. His only major winner was Rosewell, who won the Irish Derby in 1938 and sired the Cheltenham Gold Cup winner Linwell and the Champion Hurdler Distel.

Ducado de Peñafiel

August 14th, 2018

El Ducado de Peñafiel es un título nobiliario español creado en fecha desconocida por el rey Juan I de Castilla para su hijo el infante Fernando de Antequera.

Su denominación hace referencia al municipio de Peñafiel, en la provincia de Valladolid.

La villa de Peñafiel y su castillo, habían sido instituidos como señorío por Fernando III de Castilla para su hijo Alfonso X el Sabio, que cedió la propiedad del señorío a su sobrino el infante Don Juan Manuel, el Príncipe de Villena, uniéndolo a su Señorío de Villena.

El infante Don Juan Manuel, tras haber recibido el título de duque de Villena, por la corona de Aragón, se intituló duque de Peñafiel, aunque este último título no existía legalmente como título nobiliario, ya que ningún rey de Castilla lo había creado todavía.

Todos los derechos los transmitió a su hija Juana Manuel de Villena que casó con Enrique II de Castilla, de quienes lo heredó, su hijo, el rey Juan I de Castilla.

Fue Juan I de Castilla, quién creó el Ducado de Peñafiel para su segundo hijo el infante don Fernando, llamado el de Antequera por haber logrado la victoria contra los musulmanes en dicha villa.

Fernando el de Antequera era el segundo hijo del rey Juan I de Castilla y de Leonor de Aragón, y hermano por tanto, del rey Enrique III de Castilla. Juan I de Castilla había creado a éste, su segundo hijo, duque de Peñafiel, conde de Mayorga, señor de Lara, de Cuéllar, de Castrojeriz, de Medina del Campo, de Olmedo y otros lugares, con unas altísimas rentas, ya que el reino de Castilla estaba reservado para su hijo primogénito don Enrique.

A la muerte sin sucesión del rey de Aragón Martín I el Humano, las cortes del reino de Aragón, reunidas en la villa de Caspe (Zaragoza), llegaron al acuerdo llamado Compromiso de Caspe, por el que nombraban rey de Aragón al infante don Fernando.

Su hijo primogénito Alfonso, le sucedería en el trono aragonés con el nombre de Alfonso V de Aragón, mientras que su segundo hijo Juan, sería duque de Peñafiel, por cesión de su padre, en 1414 y heredaría todos los señoríos paternos en Castilla, y el título catalán de duque de Montblanc.

Al morir el rey Alfonso V de Aragón, que había casado con María de Castilla, duquesa de Villena, sin sucesor, la corona de Aragón recayó en su hermano Juan, que ya era duque de Peñafiel y rey consorte de Navarra.

Los hijos de Fernando I de Aragón, Alfonso V de Aragón, Juan II de Aragón y sus otros hijos, fueron llamados en Castilla, los Infantes de Aragón, por ser infantes de ese reino y a la vez poseer grandes propiedades y señoríos en Castilla.

Juan II de Aragón, rey de Aragón y Navarra, fue el último en ostentar el título de duque de Peñafiel, ya que Enrique IV de Castilla lo incorporó a la corona, dando fin al gran poder económico y político que los Infantes de Aragón habían tenido en Castilla.

El ducado de Peñafiel fue incorporado a la corona de Castilla por el rey Enrique IV, por lo que el título de duque de Peñafiel quedó extinguido. Nunca más se ha vuelto a conceder, por lo que actualmente es solo un título histórico.

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