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Norrlands universitetssjukhus

May 18th, 2017

Koordinater:

Norrlands universitetssjukhus (Nus) i Umeå er et svensk sykehus som drives av Västerbottens läns landsting. Sykehuset er nabo med Umeå universitet og har også et nært samarbeid med universitetets medisinske fakultet.

Sykehuset er det største i Norrland og blant de største i landet. Dets tre hovedoppgaver er å drive kvalifisert behandling, forskning og undervisning. Norrlands universitetssjukhus er gjennom sitt nære samarbeid med universitetet et nav for medisinsk forskning og utvikling i Nord-Sverige football uniforms cheap. Legeutdanningen er sentral for å dekke behovet i regionen.

Akuttmottaket har en helikopterlandingsplass på taket exercises for soccer goalies. Dit kommer pasienter i helikopter fra hele regionen med alvorlige skader eller sykdommer for rask behandling og intensivpleie. Länets ambulansehelikopter er stasjonert i Lycksele.

Sykehuset er regionsykehus for Norra sjukvårdsregionen. Den omfatter landstingen i Västernorrlands, Jämtlands, Västerbottens og Norrbottens län. Totalt bor ca 900 000 mennesker i regionen (2010) spredd over halve Sveriges areal 48 blade meat tenderizer.

Den 22. januar 2014 utpekte Dagens Medicin sykehuset til Sveriges beste universitetssykehus i 2013.

Norrlands universitetssjukhus har sju satsningsområder:

På Norrlands universitetssjukhus finnes de fleste spesialiteter utenom transplantasjons- og barnehjertekirurgi, med unntak av hornhinnetransplantasjoner som blir gjort her. Sykehusets senter for kardiovaskulær genetikk er landets eneste og utfører både gentester og behandling av unge med arvlig hjertesykdom.

Opprinnelsen til Norrlands universitetssjukhus var det sykehuset som Gustav III grunnla i 1784, i Storgatan 28, rett utenfor byens vestre bytollport brazil football uniform. Sykehuset hadde fire rom som hvert hadde to sengeplasser, samt to celler med gitter for sinnssyke pasienter.

Da Umeå etter hvert vokste seg større var det ved århundreskiftet et skrikende behov for et større og mer moderne sykehus, og Landstinget besluttet å bygge et helt nytt sykehus på Ålidbacken midt i Umeå. Det ble innviet i 1907 (og hadde 100-årsjubileum 2007) med 134 sengeplasser, hvorav ca 20 for sinnssyke.

I 1918 ble sykehuset ytterligere utbygd. Øyeavdelingen stod klar i 1926, og fire år senere var reumatikkavdelingen ferdig. I 1937 kom en avdeling spesielt for barn, og året etter kom avdelingen for øre-, nese- og halssykdommer. Kvinneklinikken kom i 1953 og i 1957 fikk sykehuset en klinikk for plastisk kirurgi. Når det senere ble bestemt at NUS skulle bli regionsykehus for Norrland, ble det en kraftig økning i antall spesialistenheter og ikke minst i lokaler som nå måtte kunne huse flere pasienter.

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Belagerung von Zaatcha

January 11th, 2017

Die Expedition zur Belagerung und Einnahme der Wüstenstadt Zaatcha (Algerien) wurde im Jahre 1849 durch französischen Truppen unter Général Émile Herbillon durchgeführt. Verteidiger der befestigten Anlage waren berberische und algerischen Krieger des Scheich Bouziane. Es war Teil des Heiligen Krieges, mit dem die Franzosen vertrieben werden sollten.

Um ihre Vormachtstellung nicht zu gefährden und die eroberten Bereiche zu schützen zogen die Franzosen mit mehr als 7.000 Mann vor den stark verteidigten Ksar.

In dieser Zeit befand sich der Emir Abd el-Kader und Anführer der gegen die Franzosen gerichteten Aufstände bereits in französischem Gewahrsam, was aber nicht bedeutete, dass in den exponierten Gebieten Ruhe eingekehrt wäre. Die französischstämmigen Siedler sahen die Bemühungen der Kolonialmacht mit gemischten Gefühlen und es entstand ein allgemeiner Drang zur Rückkehr nach Frankreich.

Im Mai 1849 nahm der Scheich Bouzian die Erhöhung der Dattelpalmensteuer zum Vorwand, die Bevölkerung aufzuhetzen. Er behauptete, dass er eine göttliche Botschaft erhalten habe, auf Grund derer er berufen sei, die französischen Neusiedler zu verjagen. Nachdem ein Leutnant aus dem Büro für arabische Angelegenheiten versucht hatte, den Scheich zu entführen, rief dieser den heiligen Krieg aus. Das „2e régiment étranger d’infanterie“ (2. Infanterieregiment der Fremdenlegion) das sich auf eine Sicherungsaktion bei Batna und Sétif befand, wurde nach Zaatcha beordert.

Die Legionäre des Colonel Jean-Luc Carbuccia, sowie das „3e bataillon d’Afrique“ (3. Afrikanisches Bataillon) erschienen am 16. Juli vor dem Ksar. Die sofort eingeleiteten Angriffe wurden verlustreich zurückgewiesen, da die Oase von einem Gewirr von Mauern und Gräben umgeben war, Zaatcha verfügte über eine krenelierte Mauer und einen Wassergraben, der den Angreifern den Weg versperrte.

Am 7. Oktober erschien Général Herbillon auf der Szene, mit ihm ein Expeditionscorps aus 4.000 Mann, die auch Belagerungsmaterial mit sich führten. Nach einer Artillerievorbereitung griff das 2. Regiment der Fremdenlegion eine Häusergruppe im Norden der Palmenplantage an und besetzte diese. Eine Einnahme der gesamten Oase war zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht möglich.

Die französischen Truppen begannen Feldverschanzungen anzulegen, aus denen heraus versucht wurde, ein Bresche in die Mauer des Ksar zu schlagen. Am 20. Oktober begannen die Fremdenlegionäre und das 43e régiment d’infanterie de ligne einen Sturm, der von den Pionieren unterstützt wurde brazil football uniform. Diesen konnten die gut verschanzten Verteidiger zurückschlagen und den Angreifern schwere Verluste zufügen. Gleichzeitig konnten die Franzosen ständig feindliche Truppen abweisen, die versuchten als Verstärkung der Belagerten zu Hilfe zu kommen.

Am 8. November erreichte der Colonel François Certain Canrobert mit zwei Bataillonen Zuaven die Belagerer. Am 12. November kam als letzte Einheit das 8e bataillon de chasseurs à pied (8. Jägerbataillon zu Fuß) dazu, was die französischen Truppen auf einen Gesamtbestand von 7.000 Mann brachte.

Allerdings brachten die Zuaven die Cholera mit, was am Ende große Verluste verursachte.

Am 24. November machten die Belagerten, den Wachwechsel ausnutzend, einen überraschenden Ausfall. Die Berberischen Krieger mitsamt ihren Frauen stürmten in die Gräben der Belagerer. Die Jäger, verstärkt durch die Tirailleurs (Schützen) des Lieutenant-colonel Bourbaki wiesen diese blutig zurück.

In der Nacht vom 25. auf den 26. November wurden drei Breschen in die Verteidigungsmauer geschlagen und dabei der vorgelagerte Graben zugeschüttet. Um 07:00 Uhr traten drei, je dreihundert Mann starke Angriffskolonnen an, die unabhängig voneinander operierten. Sie standen unter dem Kommando der Colonels Canrobert, Barral und Lourmel. Die Tirailleurs von Commandant Bourbaki starteten gleichzeitig an anderer Stelle einen Ablenkungsangriff.

Der Angriff selbst war ein einziges Gemetzel, die engen Straßen waren vollgestopft mit zäh kämpfenden Verteidigern water bottle price, die jedoch nicht verhindern konnten, dass die Franzosen unter schweren Verlusten ein Haus nach dem anderen eroberten.

Das anschließende, von der Armée d’Afrique durchgeführte Massaker sollte wohl dazu dienen, zukünftigen Aufständischen den Mut zu nehmen, es sollte kein Akt der Rache sein. Was allerdings nunmehr die Grausamkeiten betrifft, die diesem Angriff folgten, so schrieb Alfred Nettement:

„Die Hartnäckigkeit der Verteidiger (von Zaatcha) hatte die Zuaven verärgert. Unser Sieg wurde durch kriminelle Exzesse entehrt. […] Nichts war ihnen heilig, nicht das Geschlecht, nicht das Alter. Das Blut, der Pulverdampf und der Kampfesrausch führten zu diesen schrecklichen Verletzungen der Humanität – Mitleid und Moral existierten nicht mehr. Kindern wurden die Köpfe an den Mauern zerschmettert, Frauen wurden so lange geschändet, bis der Tod für sie eine Erlösung war. Die militärischen Bulletins bestanden jedoch später darauf, dass dieses Vorgehen, sowie die Nachricht von der Zerstörung von Zaachta und den dort geschehenen Greueltaten, die sich in Windeseile über alle Oasen verbreitet hatte, seinen Zweck erfüllt habe.“

Die Scheichs Bouzian, Moussa und Lahcène wurden von den Zuaven des Commandant Lavarande gefangengenommen. Auf Befehl von Général Herbillon wurden sie exekutiert und ihre Köpfe in Biskra zur Schau gestellt. Es geschah dies um ihre angebliche Unverwundbarkeit zu widerlegen und der Rebellion in dieser Gegend die Motivation zu nehmen.

Bereits einen Tag nach dem französischen Sieg erschienen die ersten Vertreter von Stämmen vor Général Herbillon um sich zu unterwerfen.

Die 52 Tage andauernde Belagerung hatte die Armée d’Afrique mehr als 2.000 Mann an Verlusten gekostet, davon waren 600 Mann an der Cholera gestorben.

Alle Einwohner von Zaatcha, Männer, Frauen und Kinder wurden ohne Ausnahme getötet.

Metrophanes III of Constantinople

October 3rd, 2016

Metrophanes III of Byzantium (Greek: Μητροφάνης Γ΄ o Βυζάντιος, 1520–1580) was Ecumenical Patriarch of Constantinople two times, from 1565 to 1572 and from 1579 to 1580.

Metrophanes was born in 1520 to a Bulgarian merchant father in the village of Agia Paraskevi (now part of Istanbul), from where he took the sobriquet Byzantios (“of Byzantium”). His original name is variously given as Manuel or George.

In 1546 he was appointed Metropolitan of Caesarea by his personal friend Patriarch Dionysius II, who sent him to Venice mainly to raise funds, but Metrophanes went also to Rome and met the Pope. In 1548 this news caused a great concern in a part of the Greek population of Constantinople, with riots and an attempt to murder Dionysius who was considered as guilty as Metrophanes. Dionysius was on the point of being deposed, but no actions was taken against him because he enjoyed the support of Suleiman the Magnificent. Metrophanes was deposed from his See of Caesarea, but in 1551 he was forgiven and he went to live in the Monastery of the Holy Trinity in the island of Chalki where he took care and enlarged the library.

He was elected Patriarch the first time in January or February 1565 supported by the rich and influential Michael Cantacuzene. He reigned for seven years, and tried to improve the finances of the Patriarchate also through a trip in Moldavia. He was an open-minded man of letters, and well disposed towards the Westerners, both Catholic and Protestant.

He was deposed on 4 May 1572 when Michael Cantacuzene transferred his support to the young and brilliant Jeremias II Tranos. After his deposition, to grant him a financial revenue, he was appointed bishop eis zoarkeian (i.e. without pastoral obligations) of Larissa and Chios buy baseball jerseys, and he returned to live in the Monastery of the Holy Trinity in the island of Chalki, near the capital.

After his attempts to return to the throne brazil football uniform, in 1573 he was exiled to Mount Athos. Six years later, after the execution of Michael Cantacuzene and the murder of the Great Vizier Mehmed, Jeremias lost his supporters and Metrophanes was successfully restored on the throne on 25 November 1579. He died a few months later, on 9 August 1580, and was buried in the Pammakaristos Church, at the time the patriarchal cathedral.

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