Archive for September, 2018

Rick Bolus High Potential “Blue-Chip” Basketball Camp

September 15th, 2018

Rick Bolus High Potential “Blue-Chip” Basketball Camp is a youth basketball camp organization that holds camps annually during the summer months. The camp was created by basketball scout Rick Bolus who is based out of Kentucky. The camps are primarily held at Georgetown College in Georgetown, KY.

The “Blue-Chip” Basketball Camp began in 1980 for the purpose of providing exposure and evaluation for middle and high school level basketball players during the summer offseason. Bolus has served as a basketball scout since 1973 when he started the High Potential recruiting service. The camp was created particularly to help provide awareness for talented “sleepers” that could otherwise go unnoticed by college recruiters and coaches. “Blue-Chip” camps have been held primarily at colleges and universities in the state of Kentucky which include Northern Kentucky University, Bellarmine University, Campbellsville University, and Georgetown College.

“Blue-Chip” camps have been featured in USA Today and the Louisville Courier-Journal.

Franz Lenk

September 10th, 2018

Franz Lenk (* 21. Juni 1898 in Langenbernsdorf; † 13. September 1968 in Schwäbisch Hall) war ein deutscher Künstler und ein Vertreter der Neuen Sachlichkeit.

Nach einer Lehre als Dekorationsmaler und Lithograph von 1912 bis 1915 nahm Franz Lenk 1916 ein Malerei-Studium bei Richard Müller und Ludwig von Hofmann an der Dresdner Akademie auf. Lenk wurde zum Kriegsdienst eingezogen. Er führte seine Studien ab 1922 bei Richard Dreher, Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer fort. 1924 bis 1925 studierte er bei Robert Sterl.

Nach seiner Übersiedlung 1926 nach Berlin war Lenk 1928 Mitbegründer der Gruppe „Die Sieben“ mit Theo Champion, Adolf Dietrich, Hasso von Hugo, Alexander Kanoldt, Franz Radziwill und Georg Schrimpf. 1929 war Lenk Mitglied im Verband Berliner Künstler, 1936 Vorstandsmitglied der Berliner Secession und 1937 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. 1933 nahm er an der umstrittenen und von den Nationalsozialisten zeitweilig geschlossenen Ausstellung 30 Deutsche Künstler in der Galerie Ferdinand Möller in Berlin teil. Eine Studienreise führte Lenk 1934 zusammen mit Otto Dix in den Hegau. Im Jahr darauf folgte eine Doppelausstellung von Franz Lenk mit dem damals verfemten Otto Dix in der Galerie Nierendorf Berlin. Franz Lenk gehörte zur ersten Generation der Neuen Sachlichkeit in Dresden.

1933 wurde sein Sohn, der spätere Bildhauer Thomas Lenk, geboren. 1934 gehörte Lenk zu den Unterzeichnern des Aufrufs der Kulturschaffenden. Von 1933 bis 1936 war Franz Lenk Mitglied des Präsidialrates der Reichskammer der bildenden Künste. Ebenfalls 1933 erfolgte die Berufung als Professor an die Vereinigten Staatsschulen in Berlin. Lenk setzte sich für verfolgte Kollegen ein, verweigerte 1937 eine Beteiligung an der Großen Deutschen Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst und legte sein Lehramt an den Vereinigten Staatsschulen aus Protest gegen die Diffamierung von Kollegen und gegen die repressive „Kunstpolitik“ im „Dritten Reich“ nieder. Lenk zog sich 1938 nach Orlamünde in Thüringen zurück. 1944 zog er nach Württemberg. 1950 erhielt er einen Lehrauftrag am Carnegie Institute in Pittsburgh. 1959 ließ sich Lenk in Schwäbisch Hall nieder, wo er Kulturbeauftragter der Stadt wurde.

Franz Lenk war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.

Großer Harlekinfrosch

September 3rd, 2018

Großer Harlekinfrosch (Pseudis paradoxa)

Der Große Harlekinfrosch (Pseudis paradoxa), auch Paradoxer Frosch genannt, ist ein Froschlurch aus der Familie der Laubfrösche (Hylidae). Er ist ein ungewöhnlicher Vertreter der Harlekinfrösche (Pseudis), der als Kaulquappe bis zu 25 Zentimeter lang werden kann, als erwachsenes Tier aber auf eine Länge von nur 4,5 bis 7,5 Zentimeter zusammenschrumpft.

Aus dem Hautsekret von Pseudis paradoxa konnten mehrere Substanzen mit antimikrobieller Wirkung isoliert werden, die für medizinische Anwendungen von Interesse sind.

Der Große Harlekinfrosch ähnelt im Aussehen dem Teichfrosch. Er ist grün mit dunkelgrünen bis olivgrünen Streifen. Bei den weiblichen Tieren ist die Kehlregion weißlich hell mit vereinzelten Sprenkeln. Der Kopf ist kurz und läuft vorne spitz zu, die Augen sind wulstig. Die ovalen Pupillen sind waagerecht gestellt. Die Haut ist sehr glitschig. Die mit Schwimmhäuten zwischen den Zehen ausgestatteten Hinterbeine sind kräftig und deutlich länger als die Vorderbeine. An den Vorderbeinen fällt der abgespreizte Daumen auf, die langen Finger werden zum Fangen von Beutetieren und zum Graben im Schlamm eingesetzt. Zur Verstärkung der Beine besitzt Pseudis paradoxa einen zusätzlichen Knochen zwischen den beiden äußeren Zehen.

Durch diesen Körperbau ist der Große Harlekinfrosch sehr gut an das Leben im Wasser angepasst. Er verbringt sein Leben fast ausschließlich im Wasser, meist knapp unter der Wasseroberfläche schwimmend und durch Pflanzen verborgen, kann aber leicht Trockenperioden durch das Eingraben in den Boden überstehen. Der Große Harlekinfrosch ernährt sich hauptsächlich von Insekten und kleineren Amphibien.

Der Große Harlekinfrosch zählt zu den nachtaktiven Fröschen, nur während der Paarungszeit sind die Tiere auch tagsüber aktiv. Während der Paarungszeit locken die Männchen, die meist etwas kleiner als die Weibchen sind, diese mit ihrem charakteristischen Quaken herbei. Die Weibchen legen den schaumigen Laich an Wasserpflanzen ab, die Befruchtung der Eier erfolgt außerhalb des Körpers.

Die Embryos wachsen zu grünlichen Kaulquappen mit einer äußerst ungewöhnlichen Länge heran. Während die erwachsenen Tiere nur 4,5 bis 7,5 cm lang sind, erreichen die Larven nach vier Monaten kurz vor ihrer Metamorphose eine Länge von bis zu 27 cm, das ist drei- bis fünfmal so groß wie nach der Metamorphose. Obwohl der Große Harlekinfrosch zu den kleineren Fröschen zählt, sind seine Larven die größten bekannten Kaulquappen. Es wird angenommen, dass das Wachstum der Larven durch das Hormon Prolaktin ausgelöst wird.

Aufgrund seiner ungewöhnlichen Entwicklung erhielt der Frosch seinen Namen „Paradoxer Frosch“. Die ersten Berichte über diese Frösche schrieben irritiert von einer umgekehrten Entwicklung der Frösche hin zu Kaulquappen. Die Naturforscherin Maria Sibylla Merian beschrieb bei ihrer Expedition in Suriname um 1700 erstmals Pseudis paradoxa als einen Frosch, der sich „in einen Fisch verwandelt.“ Die wissenschaftliche Erstbeschreibung erfolgte 1758 durch Carl von Linné.

Vom Großen Harlekinfrosch sind fünf Unterarten bekannt:

Der Große Harlekinfrosch ist auf der Insel Trinidad sowie auf dem südamerikanischen Kontinent östlich der Anden von Kolumbien bis in das nördliche Argentinien weit verbreitet. Der Frosch bevorzugt stehende Gewässer und wird bei tropischem und subtropischem Klima in Höhen von bis zu 1000 m vorgefunden.

Die Kaulquappen gelten in einigen Regionen Südamerikas als Delikatesse; da der Große Harlekinfrosch aber sehr scheu ist, gilt sein Bestand nicht als gefährdet. In Terrarien wird Pseudis paradoxa selten gehalten, zur Zucht dieser Frösche ist wenig bekannt.

Aus dem Hautsekret des Großen Harlekinfroschs konnten vier Peptide isoliert werden, deren antimikrobielle Wirkung in Laborversuchen nachgewiesen wurde. Diese Pseudine schützen den Frosch vor Infektionen.

Mit dem im Labor synthetisierten Peptid Pseudin-2 wiesen Anfang 2008 Wissenschaftler von der University of Ulster in Nordirland und der University of the United Arab Emirates in Al-Ain nach, dass diese Substanz die Bildung von Insulin im menschlichen Körper anregen kann. Damit könnte Pseudin-2 zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt werden. Bezüglich des Wirkmechanismus zählt Pseudin-2 zu der neuen Klasse der Inkretinmimetika, deren bekanntester Vertreter, der Wirkstoff Exenatid, ebenfalls tierischen Ursprungs ist.

Gandhara (song)

September 3rd, 2018

Gandhara (ガンダーラ, Gandāra) is a song by Japanese rock band Godiego, serving as their 7th single. “Gandhara” was used as the ending theme song for the first season of the television drama Saiyūki, known in the English speaking world as Monkey. “Gandhara” was originally released in Japan on October 1, 1978, but it was later released in the United Kingdom in 1980 to coincide with the British broadcast of Monkey. “Gandhara” reached number 2 on both the Oricon and The Best Ten charts in Japan, while the British release reached 56 on the UK Singles Chart.

Godiego recorded the song in both Japanese and English, with a hybrid Japanese & English version being included on the releases in the UK. The entirely English version appears on the album Magic Monkey in Japan.

Monkey Majik covered “Gandhara” as one of the tracks on their single “MONKEY MAJIK×MONKEY MAGIC”.

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